Nov
16
Letzten und diesen Sonntag haben Steffen, Matze und ich uns auf die Suche des Multicaches auf dem Gelände der alten Pulverfabrik in Dörverden gemacht. Gleich an Station 1 haben wir 45 Minuten mit der Suche verbracht, und uns hätte schon fast die Motivation verlassen. Die nächsten Stationen waren hingegen recht schnell gemeistert. Bei Station 7 mussten wir unseren Telefonjoker zücken, da wir eine Station zuvor etwas übersehen hatten. Naja, jetzt wirds schon wie zuvor rasch voran gehen - falsch gedacht. An Station 8 haben wir satte 4 Stunden verbracht. Nicht, dass wir die ganze Zeit am Suchen waren - nein. Wir mussten die verschiedensten Konstruktionen entwerfen um auf das Dach der alten Stückguthalle zu gelangen. Einige interessante Bilder unserer statisch weniger optimalen Bauten gibs im Picasa Webalbum. Mittlerweile brach die Dunkelheit herein, aber wir wollten noch nicht aufgeben. Nach Station 9 trafen wir nochmals auf ein Cacherpaar aus Lüneburg, mit dem wir uns zuvor schon an Station 8 bekannt gemacht haben. Sie rieten uns davon ab weiter zu machen, da es inzwischen schon recht finster geworden war. Also brachen wir ab.
Heute standen dann die letzten 4 Station auf dem Plan. Gleich an Station 11 wurden wir nach langer Suche abermals nicht fündig. Mist, schon wieder den Telefonjoker einsetzen, dachten wir. Wie sich herausstellte war der Cache an dieser Station leider weg, und wir bekamen die Koordinaten vom Cacheowner, der noch am gleichen Tag die Station 11 wieder instandsetzte. Station 12, jetzt hieß es abseilen. Wir mussten eine 12 Meter hohe und 90° steile Wand hinunter. Da wir um diesen Umstand wussten, haben wir uns zuvor eine Bergsteigerausrüstung zum Abseilen angeschafft. Es geht einem schon ganz schön der Kackstift, wenn man sich über die Kante lehnt. Nach dem ersten und erfolgreichen Versuch pack einen aber dann die Lust, also nochmals runter da. Jetzt hatten wir alle Koordinaten zusammen um den Final zu berechnen. Also los. Mist, wir haben Station 10 vergessen. Also schnell nachgeholt und dann ab zum Final. Der Final selbst war sehr einfach zu finden und wir konnten schnell loggen. Herausgenommen haben wir einen Travelbug und eine kleine, gelbe Ente. Hineingelegt haben wir ein kleines Multiwerkzeug. Juhuu!
Dieser Multicache war echt der Hammer und wir sind stolz ihn gehoben zu haben. An dieser Stelle nochmal vielen Dank an den Cacheowner, der sich wirklich vorbildlich um die EIBIA Challenge kümmert.
Abseilen, So gehts:
Bilderreihe 1
Bilderreihe 2
Heute standen dann die letzten 4 Station auf dem Plan. Gleich an Station 11 wurden wir nach langer Suche abermals nicht fündig. Mist, schon wieder den Telefonjoker einsetzen, dachten wir. Wie sich herausstellte war der Cache an dieser Station leider weg, und wir bekamen die Koordinaten vom Cacheowner, der noch am gleichen Tag die Station 11 wieder instandsetzte. Station 12, jetzt hieß es abseilen. Wir mussten eine 12 Meter hohe und 90° steile Wand hinunter. Da wir um diesen Umstand wussten, haben wir uns zuvor eine Bergsteigerausrüstung zum Abseilen angeschafft. Es geht einem schon ganz schön der Kackstift, wenn man sich über die Kante lehnt. Nach dem ersten und erfolgreichen Versuch pack einen aber dann die Lust, also nochmals runter da. Jetzt hatten wir alle Koordinaten zusammen um den Final zu berechnen. Also los. Mist, wir haben Station 10 vergessen. Also schnell nachgeholt und dann ab zum Final. Der Final selbst war sehr einfach zu finden und wir konnten schnell loggen. Herausgenommen haben wir einen Travelbug und eine kleine, gelbe Ente. Hineingelegt haben wir ein kleines Multiwerkzeug. Juhuu!
Dieser Multicache war echt der Hammer und wir sind stolz ihn gehoben zu haben. An dieser Stelle nochmal vielen Dank an den Cacheowner, der sich wirklich vorbildlich um die EIBIA Challenge kümmert.
Abseilen, So gehts:
Bilderreihe 1
Bilderreihe 2

